Die Künstler*in

Anke Vetter nutzt Glasfusing als ihr künstlerisches Ausdrucksmittel und geht dabei geschickt kitschigen Tiffany Lampen aus dem Weg. Sie geht auf Spurensuche. Texte werden verbrannt und gläsern konserviert, Identität wird in Frage gestellt und zerbricht. Materialien aus Metall und Holz werden geschickt mit eingebunden und tragen die Glasobjekte in den Installationen.

(Kg LeipZigZag, Kunsthaus Salzwedel)

Vita

Geboren 1983 in Wurzen

seit 2012 eigenes Atelier und Glaswerkstatt an wechselnden Orten

2014 – 15 Workshops zu Glas, Politik und Theater in der Lackfabrik Leipzig

2011 Assistenz Bühnenbild/Kostüm am OTHNI – Laboratoire de Théâtre de Yaoundé und am Goethe-Institut in Yaoundé/Kamerun

2005-06 Studium an der „Escuela de artes“ in Santiago de Chile

Ausstellungen

2017 „Muell“ in Buritaca/Kolumbien, „Glas in Form“ im Turmuhrenmuseum Naunhof, die Ausstellung „Nichts“ mit Richard Große wurde wegen Unfall von Mai auf Oktober verschoben

2016 Brandschaden Eröffnungsausstellung; Konglomerat im Trautmann/Leipzig; „Jahrmarkt der Unglaublichkeiten“ Raum2 (NeuTramm/Wendland) und „Nebenschauplatz“ Kunsthaus Salzwedel mit der KG LeipZigZag

2015 City Crash im Werk 2; „mikroskopie“, „visité identité“ und „Der Blick ins Weltall“ Lackfabrik/Leipzig; Installationen mit Richard KlausHaus/Leipzig

2006 „Cuerpo“ in Quito (Ecuador)

2005 Ausstellungen in Concepción, Valparaíso und Santiago de Chile

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